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FAQ
Übersicht der häufig gestellte Fragen
Fragen & Antworten
Antwort:Die Nennung zu dieser Veranstaltung sollte generell nur über die Internetseite abgegeben werden. Wir drucken die Nennung aus und legen Euch ein ausgefülltes Formular am Start zum unterschreiben vor.
Antwort:Bei der kleinen Camel-Trophy kann die Idealstrecke durch folgende Aufgaben beschieben sein:
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Kartenrepros, teilweise von Fahrtleiter nachgearbeitet, mit eingezeichneter Strecke in Form von:
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Wegbeschreibungen in Form von:
Die Aufgaben, oder Teile davon, können gedreht und / oder gespiegelt sein. Kein abzeichnen und übertragen der Strecke! Die Kartenausschnitte sind so groß, dass die Standortübertragung immer möglich ist und man nicht mit der Übersichtskarte hantieren muss.
Antwort:Bei der kleinen Camel-Trophy kommen die einfachen Regeln des Ori-Südwest Pokal zur Anwendung.
Grob umrissen
- Kein Gegenverkehr
- Kreuzen erlaubt
- Amerikanisches Abbiegen erlaubt
- Überlappungen haben keinen Vorrang
- Fahre jedes Zeichen vom Anfang bis zum Ende
- Zwischen den Zeichen fahre den kürzesten Weg, (nicht gesamt kürzer), der in Natur und Karte identisch ist
- Alle Zeichen dürfen unabhängig ihrer Numerierung teilweise oder ganz mitbenützt werden
Weitere Informationen zum Regelwerk
Antwort:Früher führ man beim links Abbiegen hinter dem entgegenkommenden Linksabbieger vorbei.
Heute fährt man vordem entgegenkommenden, linksabbiegenden Fahrzeug nach links. Dies wird auch "Amerikanisches Abbiegen" gennant, da dies ursprünglich aus Amerika kommt.
Da es Orientierungsfahrten schon länger gibt als die neue Verkehrsregel beim Linksabbiegen, ist diese Regel im Orisport wichtig. Durch das Amerikanische Abbiegen erzeugt man beim links abbiegen keinen Gegenverkehr, im gegensatz zu der damals aktuellen Verkehrsregel, es wird genauso behandelt wie das rechts Abbiegen.
Näheres Siehe http://joes-fibel.kleinecameltrophy.de/
unter Reglen. Hier finden Sie auch Bilder zur Verdeutlichung.
Antwort:Viele fragen mich das bzw. was es damit auf sich hat? Nun, das ist leicht erklärt. Ich wollte einmal eine richtig schwere Ori machen. So etwas wobei die Profis so richtig ins schwitzen kommen und nicht mehr wissen wo oben und unten ist. Ein Name, oder Motto musste her! Da fiel mir die Oldtimer Rallye des HESSE MOTOR SPORTS CLUB WIESBADEN, an der ich 1992 teilgenommen hatte, wieder ein. Dort wurde als negativer Eintrag in die Bordkarte ein Kamel gestempelt. Das und meine vergeblichen Bewerbungen zur richtigen CAMEL-TROPHY (als diese noch eine wirkliche Herausforderung war) sowie die Eindrücke meiner dreimonatigen Saharareise brachten mich auf den Gedanken, eine kleine Cameltrophy für den Orisport zu gestalten.
Die ersten drei kleinen Camel Trophy´s waren auch glashart, aber die Teilnehmerzahlen sprachen gegen das Konzept.
Aus Kostengründen habe ich nach der 3. kleinen Camel Trophy keine Fahrt mehr als Privatperson organisiert. Fast fünf Jahre danach hat mich Mike Grüber, der Sportleiter des MSC Ladenburg, angesprochen, ob ich nicht wieder eine kleine Camel Trophy machen möchte. Ich habe ihn darauf hingewiesen, dass das Nenngeld zu einer Meisterschaftsrunde und die Versicherung für mich zu teuer wären und eine Fahrt für Spezialisten mit den wenigen Startern ein "Drauflegergeschäft" sei. Wenn überhaupt, dann müsse es eine "Jedermann-Fahrt" sein, um den Orisport einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich zu machen.
Mike stimmte mir zu und forderte mich auf, ich solle mich um die Fahrt kümmern und der MSC Ladenburg würde die Kosten für Meisterschaft und Versicherung übernehmen. Um Mißverständnisse zu vermeiden, fragte schon im Vorfeld, was mit dem Gewinn, sollte er den anfallen, passiert. Meinem Vorschlag diesen der AKTION MENSCH zu spenden, wurde von alle Beteiligten wohlwollend zugestimmt.
Jetzt versuchen wir Fahrten auf die Beine zu stellen, die für Anfänger machbar und für Profi´s nicht langweilig sind. Eine Gratwanderung, die nicht immer gelingt, aber grundsätzlich angestrebt wird.
Antwort:Jeder der seine Nennug abgibt, bekommt einen individuellen Link in der Bestädigungsmail. Wenn er ein neues Team für die kleine Camel Trophy wirbt und sich dieses neue Team über den individuellen Link anmeldet, erhält der Werber 5 Euro Rabatt. Sollte der Werber fleißig sein und mehr als 4 neue Teams werben, entfällt seine Nenngebühr, aber er bekommt nichts ausgezahlt.
Antwort:Die Webseite der kleinen Camel Trophy, wurde komplett nach den allgemein gültigen Regeln des W3C's für XHTML geschrieben. XHTML ist eine Weiterentwicklung von HTML 4.01 basierend auf XML. XML und damit auch XHTML, ermöglicht eine einfachere Verarbeitung von Daten in den Dokumenten als das alte HMTL. Man kann jede Seite auf Verletzung dieser Regeln prüfen lassen durch die zwei Banner (Bilder) am unteren Ende der Webseite. Das W3C bestimmt für alle Browser wie sie Webseiten zu verarbeiten bzw. darzustellen haben.
Dadurch müsste sich die Webseite in jedem Browser, A gleich und B richtig dargestellt werden. Leider hält sich der Internet Explorer der Firma Microsoft nicht an diesen allgemein gültigen Standard. Selbst Teile die Microsoft in das Regelwerk eingeführt hat, werden vom Internet Explorer nicht vollständig unterstützt.
Daher ist die Webseite nicht immer ganz kompatible zum Interner Explorer. Die Unterstützung des Internet Explorers für XHTML ist mehr als dürftig da dieser dies als einfaches HTML verarbeitet. Deshalb bietet er auch XHTML-Dateien die die offizielle Endung .xhtml haben nur zum download an, anstatt diese als Webseite darzustellen.
Aus diesem Grund haben hier auch alle Dateien die nicht ganz korrekte Endung .html.
Leute die die Webseite in voller Schönheit genießen wollen, mögen bitte zum Firefox bzw. Opera greifen.
Dieser hat am Rande erwähnt weniger Sicherheitslücken, zeigt die Zertifikate bei einer sicheren Verbindung an, wodurch mehr Sicherheit gewährleistet ist, vor allem beim Onlinebanking und der Gleichen. Er ist außerdem so gut wie unanfällig für Spyware, hält sich an das W3C und kann beim Grafik Dateien vom Format PNG auch den transparenten Hintergrund als transparenten Hintergrund darstellen, was der IE noch immer nicht beherrscht.
Antwort:Einfach ein Bild von eurem Auto machen und uns per E-Mail senden. Da wir nur 160x120 Pixel zur Verfügung haben, braucht die Qualität nicht sonderlich hoch sein.
Ihr könnt auch ein hochwertiges Bild senden, wir haben eine Standleitung. Wir schneiden und bearbeiten das Bild nach, bis es passt.
Wenn wir es gar nicht hinkriegen, melden wir uns.
Antwort:Nein, das beste Ergebnis waren 30 Strafpunkte (5te). Neues Ziel ist es, die Fahrt so leicht zu machen, dass einer (aber nur einer) 0 Fehler hat.
Eine Fahrt extraschwer zu machen ist einfach!
Antwort:Sollte ein geplantes Teilstück der Strecke unverhofft blockiert sein, sei es durch geparkte Fahrzeuge, Unfall, umgestürzte Bäume, kurzum alles was der Fahrtleiter nicht vorhersehen kann, muss der Teilnehmer versuchen, soviel wie möglich der geplanten Strecke zu fahren und das blockierte Teilstück einzusehen um eventuell stehende Kontrollen zu erkennen.
Dann ist das unplanmäßige Hindernis zu umfahren. Hierzu darf selbstverständlich gewendet oder Rückwärts gefahren werden.
Keine der auf der benützten Umleitungsstrecke stehende Kontrolle darf notiert werden. Ebenso gilt die Umleitungsstrecke davor und danach als nicht befahren durch diese Aktion.
Der Teilnehmer muss so dicht wie möglich an das Hindernis von hinten heran fahren und auch von dieser Seite versuchen Kontrollstellen zu erkennen, um dann die Wertungsstrecke fortzuführen.
Nur nicht einsehbare Kontrollen auf dem blockierten Stück werden neutralisiert.
Antwort:Die Bordkarte ist "heilig", nichts darf ihr geschehen! Solltet ihr euch verschieben haben, nichts, ich wiederhole nichts tun! Viel von euch gemachte Fehler sind von uns provoziert. Der Sport lebt von der Spontaneität und den schnellen Fehlern.
So gut wie jede Korrektur wird erkannt und hart bestraft! Auch die Fahrtleiter kennen alle Tricks. Im günstigsten Fall wird es als Schönschreibübung anerkannt und mit durchschnittlich 100 Strafpunkten belohnt. Sollte die Sache als schwerer einzustufen sein wird der Fahrtleiter nicht umhinkommen das betroffene Team aus der Wertung zu nehmen.
Im Gegenzug ist jeder Fahrtleiter bemüht, das hässlichste Gekrakel, welches auf einem holprigen Feldweg mit schlechtem Stift erstellt wurde, zu erkennen und gut zu werten.
Antwort:Ich notiere eine "liegende" Kontrolle, wenn man sie erkennen kann, ganz normal in der Bordkarte und schreibe klein die Uhrzeit und "liegt am Boden" in das Feld. Wegen einer OK kippt keine Fahrt.
Ein Aufstellen der gefallenen Kontrolle geht nur, wenn man der erste an dieser Kontrolle ist!
Unbedingt die Uhrzeit notieren und den Fahrtleiter informieren. Aber man braucht schon einen guten Leumund wenn man sich einer Kontrolle zu Fuß nähert um sie wieder aufzustellen. Leicht kommt man in den Verdacht sie umwerfen zu wollen.
Antwort:In erster Linie, hilf dir selbst. Eigenes Abschleppseil montieren und hoffen das jemand vorbei kommt. Die Helfer bekommen für geleistete Bergehilfe keinen Zeitbonus vom Veranstalter.
Nach der Veranstaltung stehen viele Helfer zur Verfügung und so gut jedes Fahrzeug kann in aller Ruhe ohne größere Folgeschäden geborgen werden.
Empfehlenswert ist die Abschleppösen vor dem Start zu montieren!
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